BfArM warnt vor unwirksamen Schlankheitsmitteln

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn weist in einer Pressemeldung vom Januar 2001 darauf hin, dass immer wieder Schlankheitsmittel mit irreführender Werbung ohne Arzneimittelzulassung vertrieben werden.

Die Produkte führen ebenso wenig zur Gewichtsabnahme wie viele andere, die in den vergangenen Jahren vertrieben wurden. Das BfArM weist ausdrücklich darauf hin, dass Aussagen der Hersteller wie:

  • Tempo-Therapie für garantierte Gewichtsverluste
  • Die erste Speck-Fettkiller-Kapsel - Traumfigur in 1 Woche!
  • Schmilzt Fettpolster sofort übertrieben und irreführend sind.
Die in der Werbung als kompetente Referenzen angegebenen Ärzte und Wissenschaftler sind frei erfunden. Das Vertriebsverfahren sei immer dasselbe. Durch Anzeigen oder Prospekte wird das Mittel beworben, als könne es Wunder bewirken - und zwar natürlich, schnell und nebenwirkungsfrei. Die Mittel werden meist aus dem Ausland vertrieben. So entziehen sie sich der Überwachung durch die zuständigen deutschen Behörden. Die Gefahren für den Konsumenten sind die selben wie bereits im Beitrag "Gefahr aus dem Internet" beschrieben.

Die WDR Servicezeit Kostprobe beschreibt in einem Beitrag über Schlankheitsmitteln, auf welche Weise versucht wird Verbraucher in die Irre zu führen. Den vollständigen Beitrag lesen Sie bitte bei der
WDR Servicezeit Kostprobe.

Zur Pressemeldung des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)


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