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Nahrungsergänzung
und Prohormone Im Institut wurden
seit 1999 153 Nahrungsergänzungsmittel untersucht. Dabei handelt
es sich um Substitutionspräparate, die laut Verpackungsangaben keine
sogenannten Prohormone beinhalten sollten. Die meisten der untersuchten
Produkte ergaben sich aus Nachforschungen bei Athleten, die positiv auf
Norandrosterone getestet wurden. Prohormone wurden bisher in folgenden Präparaten nachgewiesen:
Die aufgeführten
Produkte lagen als Kapseln, Tabletten, Pulver oder Flüssigkeiten
(z.B. Ampullen) vor. Die Präparate wurden aus den USA, Großbritannien,
Schweden, Norwegen, Deutschland, Belgien und Israel bezogen. Die Gefahr für die Athleten scheint zur Zeit nicht kalkulierbar. Den Sportlern wird daher geraten nur Produkte einzunehmen, die auf Verunreinigungen getestet wurden. Grundsätzlich sollte jeder hinterfragen, welche Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich notwendig sind. Äußern Sie Ihre Meinung in unserem Forum. Mehr zum Thema Nahrungsergänzungsmittel und Doping finden Sie im Archiv. Quelle: |
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